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Rezension: Band 4 - Fußball


Diese offizielle Geschichte zeichnet Arsenals Geschichte von seinen Anfängen im Jahr 1886 bis zur ersten vollständigen Saison im beeindruckenden Emirates Stadium nach. Es beschreibt, wie aus Dial Square Woolwich Arsenal wurde, der Wechsel nach Highbury, Herbert Chapmans inspirierende Führung, das berühmte Double von 1971, das aufregende Titelrennen von 1989, das zweite Double von 1998, die ungeschlagene Saison 2003/04 und der Wechsel zu ihrem gegenwärtiges Zuhause. Es gibt eine vollständige statistische Aufzeichnung europäischer und nationaler Spiele sowie detaillierte Informationen zu Nord-London-Derbys, den Stars der 1930er Jahre, Arsenal-Nationalspielern, der Mannschaft von 1971 und der modernen französischen Verbindung.

In den Jahren, seit Preston sein erstes Spiel in der Football League bestritten hat, haben Hunderte von Fußballern ein Lilywhites-Trikot angezogen, um den Verein in erstklassigen Pflichtspielen zu vertreten. In diesem reich illustrierten, äußerst informativen Nachschlagewerk hat Dean Hayes die Karrieren jedes einzelnen dieser Spieler detailliert beschrieben, egal ob es sich um bekannte Namen oder Männer handelt, die nur eine Handvoll Auftritte bei Deepdale hatten. Das Buch ist durchgehend illustriert und verschiedene Statistiken sind enthalten, um die Karrieredetails der Spieler zu ergänzen. Prestons Top-20-Torschützen aller Zeiten erscheinen zusammen mit Auftrittsstatistiken, und die Manager des Clubs haben ihre eigene Sektion.

Das Who's Who von Aston Villa ist ein umfassender Leitfaden, der verspricht, Streitigkeiten zwischen den Anhängern des Clubs ein für alle Mal beizulegen. Es ist vollgepackt mit Fakten und Statistiken und enthält Profile aller Villa-Spieler, die seit 1879, dem Jahr, in dem der Verein zum ersten Mal in den FA Cup eintrat, in einem Pflichtspiel für das Team aufgetreten sind. Seitdem sind einige wirklich großartige Spieler mit dem Verein verbunden. Dazu gehören: Plattenauftrittsmacher Charlie Aitken; kolumbianischer Stürmer Juan Pablo Angel; 1890er-Stars Charlie Athersmith und Jas Cowan; intriganter Mittelfeldspieler Gordon Cowans; der harte Verteidiger George Cummings; 1957 FA-Cup-Gewinner Johnny Dixon; langjähriger Innenverteidiger Allan Evans; der walisische internationale Torschütze Trevor Ford; 1890er Torhüter Billy George; Torschützenkönig Harry Hampton; langjähriger Spieler, Manager und Regisseur Eric Houghton; irischer Doppelact Peter McParland und Con Martin; Skipper Dennis Mortimer, der die Mannschaft Anfang der 1980er Jahre zum Meistertitel in der Liga und im Europapokal führte; Nachkriegs-Torhüter Joe Rutherford; 80er-Stars Gary Shaw und Nigel Spink; einflussreiche 30er-Jahre-Halbverteidiger Alec Talbot und Joe Tate; Billy Walker und Pongo Waring, zwei der größten Torschützen des Vereins; und Europacup-Finale-Held Peter Withe. Dieser unverzichtbare Leitfaden bietet nicht nur alle Details zu diesen und vielen anderen Legenden, sondern stellt auch die Männer vor, die Villa im Laufe der Jahre geführt haben, darunter die aktuellen Oberbeleuchter David O'Leary, Joe Mercer, Graham Taylor, Graham Turner, Ron Saunders und Alex Massie . Mit seltenen Fotos von Villa-Helden aus Vergangenheit und Gegenwart ist das Who's Who von Aston Villa eine unverzichtbare Lektüre für jeden Fan, der alles über diesen Premiership-Club wissen möchte.

Der Inhalt des Buches bietet eine Fülle von Informationen für die große Anzahl von Fans, die sich für die Geschichte und das Erbe der britischen Ligaplätze interessieren, und ist auch eine praktische und nützliche Referenzquelle für Fans, die Fußballplätze im ganzen Land besuchen. Dies ist ein ernstes und sachliches Buch, das jedoch auf attraktive und zugängliche Weise angegangen wird.


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Football Player/Sports ThemeWide Ruled Composition Book200 Blatt, 100 Seiten, 7,44 x 9,69 (18,898 x 24,613 cm) Taschenbuch, mattes Cover Schluss mit langweiligen Schwarz-Weiß-Notizbüchern Lassen Sie Ihre Notizbücher vom Rest abheben.Perfekt für Notizen, Journaling oder für dein besonderes Tagebuch

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Einige Semi-Profi-Fußballligen haben niedrige, die meisten Semi-Profi-Fußballspieler werden nicht bezahlt, um zu spielen.

Fußball, ein Spiel, bei dem zwei Mannschaften von 11 Spielern mit jedem Körperteil den Sport fast überall ausüben können, von den offiziellen Fußballplätzen aus.

In der National Football League (nfl) hat jede Mannschaft 53 Spieler im Kader. Nur 46 dieser Spieler können sich in Uniform kleiden und an einem Spiel teilnehmen. Verletzungen, Fähigkeiten und persönliche Situationen können sich darauf auswirken, wer jede Woche Teil des 46-Mann-Kaders ist.

14.09.2018 Körperzusammensetzungsanalysen werden regelmäßig im Sport bis zur Aufnahme bei professionellen australischen Fußballspielern während einer Saison durchgeführt.

Am 1. Februar 2021 fanden wir bei 303 ehemaligen Fußballspielern und 269 US-Männern dieses Netzwerk bei Kontaktsportlern, die die Rolle sozialer Netzwerke verstehen.

Genehmigt von: Abbie Smith-Ryan Körperzusammensetzung von American-Football-Spielern .

Studenten * anthropometrische Messungen der Körperzusammensetzung des Fußballs von 65 College-Football-Spielern.

Erhöhte Schnürsenkel aus speziellem klebrigem Material machen den Fußball leichter zu greifen und helfen den Spielern, ihr Selbstvertrauen aufzubauen und ihre Form zu verfeinern.

14. Dezember 2020 Hurling- und Fußball-Finale in ganz Irland, bei der Elite-Spieler einige der aufregendsten, temporeichsten, athletischsten und körperlichsten Sportarten der Welt ausüben.

Diego Costa, Benni Mccarthy, Gonzalo Higuain und Wayne Rooney.

Auch die Körperzusammensetzung, wie die Menge an Körperfett und Muskelmasse, kann die sportliche Leistung maßgeblich beeinflussen.

Wird von Milliarden Menschen auf der ganzen Welt verfolgt und ist wahrscheinlich die beliebteste Zuschauersportart der Welt.

Die veröffentlichte Körperzusammensetzungsanalyse wurde an 28 Fußballspielern der Division ua unter Verwendung von drei verschiedenen durchgeführt.

Fußball (vor allem in anderen Ländern auch Fußball genannt) ist die beliebteste Sportart der Welt und wird in den meisten Ländern gespielt.

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Daher beeinflusst die Körperzusammensetzung von Fußballspielern nicht nur ihre sportliche Leistung, sondern auch ihre Gesundheit.

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Professionelle Sportteams suchen zunehmend nach VR-Simulationen, um Diagnosen von Spielern durchzuführen. Aber wie hilfreich ist es? von henry st leger 25. märz 2019 kann vr training dich zu einem besseren athleten machen? für diejenigen von uns, die nicht von Natur aus begabt sind.

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Fußball ist ein beliebter Sport, der die Spieler gesund und diszipliniert hält. Es entwickelt einen Sinn für Teamgeist und Toleranz unter ihnen in ihren Köpfen.

Fußball ist keine Frage von Leben und Tod, es ist wichtiger als das – Bill Shankly. Fußball (oder Fußball) ist eine Sportart, bei der es darum geht, einen Ball ins Tor zu werfen.

Obwohl er oft als Schweinsleder bezeichnet wird, ist ein Fußball tatsächlich mit kieselnarbigem Leder oder Rindsleder bezogen. Ein Football, der im American Football verwendet wird, ist eine längliche aufgeblasene Gummiblase, die sich spitz zuläuft.

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Rezension: Band 4 - Fußball - Geschichte

Fischer, Joan (Hrsg.) / Wisconsin Academy Rezension
Band 46, Nummer 4 (Herbst 2000)

Miles, S.A.
Dame unbesiegbar, S. 19-23

Copyright 2000 der Wisconsin Academy of Sciences, Arts and Letters.| Informationen zur Wiederverwendung finden Sie unter http://digital.library.wisc.edu/1711.dl/Copyright

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Ein Wiedersehen im neuen Jahr&#
Geschrieben von Yu Li-Qiong
Illustriert von Zhu Cheng-Liang
Kerzendocht, 2011
ISBN: 978-0763658816

Dieses realistische Bilderbuch illustriert einen zeitgenössischen Lebensstil, der für viele Familien in China vermeintlich unkonventionell, aber üblich ist, in dem Familienmitglieder aufgrund der Arbeitsbedingungen getrennt leben und sich ein- oder zweimal im Jahr an nationalen Feiertagen treffen. Der Neujahrstag als nationales Familienereignis birgt für seine Teilnehmer neben der Freude, eine Tradition in China zu feiern, eine besondere Dankbarkeit für das Familientreffen. Eine bedeutungsvolle Freude während dieser Ferienwoche wird durch ein junges Mädchen, Maomao, und ihre Familie und ihre unvergesslichen vier Tage im neuen Jahr dargestellt.

Maomao lebt bei ihrer Mutter, weil ihr Vater in einem weit entfernten Baujob arbeitet und er daher nur einmal im Jahr während der Neujahrsfeier nach Hause kommen kann. Am ersten Morgen des Neujahrstages steht Maomaos Familie früh auf und backt Klebreisbällchen. Eine der Kugeln ist die glückliche mit einer versteckten Münze. Maomaos Mutter kocht und serviert „heiße Klebreisbällchen“ und Maomao beißt in die Glücksmünzenkugel. Maomao steckt die Münze zur sicheren Aufbewahrung in ihre Tasche und macht sich auf den Weg zu Neujahrsbesuchen. Am zweiten Tag repariert Maomaos Vater ihr Haus, weil er seiner Familie nicht helfen kann, während er den Rest des Jahres weg ist. Maomao kommt zu ihrem Vater und hat eine tolle Zeit mit ihrem Vater auf dem Hausdach. Am dritten Tag schneit es „wirklich hart“! und Maomaos Freunde aus der Nachbarschaft machen eine Schneeschlacht und bauen einen Schneemann. Als sie spät nach Hause kommt, stellt Maomao fest, dass ihre Glücksmünze weg ist. Obwohl sie auf der Suche nach ihrer Münze in den Hof zurückkehrt, hat sie keinen Erfolg. Maomaos enttäuschende Nacht wird schließlich gerettet, als die Glücksmünze gefunden wird. Am nächsten Morgen packt ihr Vater, um zu gehen, und Maomao gibt ihrem Vater ihre Glücksmünze und sagt: „Hier, nimm das. Wenn du das nächste Mal zurück bist, können wir es wieder in der Klebreiskugel vergraben!“

Der Neujahrstag ist einer der bekanntesten traditionellen Feiertage, die von Chinesen in den USA gefeiert werden. Der glamouröse Look prächtiger traditioneller Tänze, Feuerwerkskörper und exotischer chinesischer Speisen steht oft im Mittelpunkt des Mainstream-Publikums. Dieses Buch lädt die Leser ein, im Kontext des Neujahrstages die Bedeutung eines traditionellen Feiertags zu überdenken, der sich entwickelt hat, um soziale und wirtschaftliche Bedürfnisse zu erfüllen und gleichzeitig seine traditionelle Rolle zu erfüllen. Während frühere Familientreffen zu Neujahr ein Wiedersehen zwischen Verwandten und Großfamilien sein sollten, haben sich die heutigen Neujahrstreffen als eine der wenigen Gelegenheiten entwickelt, bei denen eine Kernfamilie aufgrund ihrer täglichen Arbeitsanforderungen wieder zusammenkommen kann. Somit werden die Karnevalsaspekte am Neujahrstag in diesem Buch fast als zweitrangig dargestellt. Die Familienbande hat Vorrang vor feierlichen Darbietungen wie Drachentänzen und Feuerwerkskörpern. Worauf dieses Buch die Aufmerksamkeit lenkt, ist das gemeinsame Warten, Wiedersehen und Feiern des neuen Jahres. Es feiert einen einmal im Jahr stattfindenden Besuch bei einem Vater und kleinere häusliche Rituale, die in diesem Buch für jede chinesische Familie ähnlich und doch einzigartig zu sein scheinen. Zum Beispiel verwenden Maomao und ihre Freundin Dachuns Familie einen roten Umschlag für den Glückssegen, während Maomaos Familie die Glücksmünze verwendet. Obwohl dies nur ein kleiner Hinweis ist, ist es wichtig, eine solche Vielfalt innerhalb einer Kultur anzuerkennen. Das Teilen über die Glücksmünze und den roten Umschlag während eines Neujahrsbesuchs mag für das Publikum in den USA eine exotische Praxis sein, aber was in der Geschichte hervorgehoben wird, ist Dachuns Bericht über das Zusammensein ihrer Familie. Früh aufstehen, um ein besonderes Glücksreisbällchen zuzubereiten und Mahlzeiten rund um die Tradition der Feiertagsgerichte zuzubereiten, zeigt eine authentische Beobachtung der Heimatkultur des neuen Jahres. Diese kostbaren drei oder vier Tage verbringt die Familie nicht nur mit lauten Neujahrsritualen, sondern auch damit, ihr Zuhause zu reparieren und zu streichen und symbolisch die wahre Bedeutung eines Neujahrs-Familientreffens zu zeigen. Maomaos Bindungszeit mit Vater auf dem Hausdach, die ihre Mutter normalerweise nicht zulässt, zeigt, dass der Neujahrstag für Maomao noch ein besonderer Tag ist.

Obwohl der Neujahrstag im Mittelpunkt der Geschichte steht, sind die Themen Familienliebe, Geduld und Erwachsenwerden durch Erfahrung. Am Ende findet Maomao ihre Münze und gibt sie ihrem Vater mit der Bitte, sie für das nächste Neujahr zurückzubringen. Dies zeigt ein überraschend reifes und verständnisvolles junges Mädchen, das dem Publikum trotz ihres jungen Alters signalisiert, dass sie vielleicht schon bei vielen jährlichen Abschieden von ihrem Vater zu erleben ist. Vielleicht erklärt das, warum „Daddy sehr ruhig ist. Er nickt und umarmt mich fest.“ während er auf den Rat seiner Tochter hört. Neben dem universellen Thema der Familienliebe, unkonventionellen Lebensstilen und sich ändernden Urlaubspraktiken werden in den Illustrationen ungeschriebene Implikationen der zeitgenössischen Natur einer Stadt in China reichlich dargestellt. Es gibt keine stereotypen Darstellungen von Menschen, die alle gleich aussehen. Stattdessen gibt es verschiedene zeitgemäße Frisuren, stylische Daunenjacken, Lederstiefel, bunte Früchte auf dem Tisch, einen modernen Rucksack, Haustierarten, modische Kinderoutfits und Kuscheltiere und Puppen auf Betten. Diese zeitgenössischen Illustrationen zeigen kulturelle Authentizität in der chinesischen Gesellschaft heute und in der Stadt, in der die Familie lebt.

Die Tatsache, dass dieses Buch für ein Publikum in Taiwan oder China geschrieben wurde, erinnert die Leser an die Realität und das Bewusstsein des Publikums für den heutigen Neujahrstag in China. In den USA sind viele unserer Darstellungen globaler Länder historisch, nicht zeitgenössisch und bieten einen märchenhaften Look eines antiquierten China oder stereotype Darstellungen von Menschen in Armut im China der Vergangenheit als typische Repräsentation der chinesischen Kultur. Diese Geschichte wurde 2007 in Taiwan veröffentlicht und 2011 in den Vereinigten Staaten ins Englische übersetzt. Der Illustrator Zhu Cheng-Liang und der Autor Yu Li-Qiong sind beide gebürtige Chinesen und haben ihre Ausbildung in Nanjing, China, gemacht. In ihrer Notiz heißt es: „Die Familie in diesem Buch ist eine fiktive, aber in Wirklichkeit gibt es über 100 Millionen Wanderarbeiter in China, von denen viele Hunderte oder manchmal Tausende von Kilometern von zu Hause entfernt arbeiten und nur einmal im Jahr für nur“ zurückkehren ein paar Tage, zu Silvester.“ Diese Einsicht spricht mit zeitgenössischer Stimme über die Bedeutung des Neujahrstages und ist vielleicht ein Hinweis auf soziale Probleme in der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich in China.

Dieses Buch könnte nebenher gelesen werden Tante Yangs großes Sojabohnen-Picknick (Ginnie Lo, 2012), Bienen-Bim-Bop! (Linda Sue Park, 2008) und Einen Mond teilen (Ruowen Wang, 2008), um das Thema der Stärkung der familiären Bindungen rund ums Essen zu untersuchen. Familienbeteiligung und Essenszubereitung werden in diesen Büchern dynamisch orchestriert. Das Thema Familienzusammenführung und Trennung kann in verschiedenen Kontexten mit Sittis Geheimnisse (Naomi Shahib Nye, 1994), Von Norden nach Süden (René Colato Laínez, 2010) und Besuchstag (Jacqueline Woodson, 2002).


Rezension: Lautstärke

Reine Tarnung ist so schwer richtig auszuführen, dass es den Anschein hat, als würden sich die Entwickler in Richtung “improvisational Stealth” als neue Genrenorm bewegen. Spiele wie Far Cry 3 und 4, Entehrt und Metal Gear Solid V: Ground Zeroes Geben Sie den Spielern unglaublich viel Freiheit, was diese frustrierenden Momente verhindert, die entstehen, wenn Ihnen die Werkzeuge zum Kämpfen fehlen, nachdem Sie entdeckt wurden. Damit ein reiner Stealth-Titel erfolgreich ist, müssen die Spieler in der Lage sein, es sofort erneut zu versuchen, eine grundsolide Mechanik zu beherrschen und einen klaren Kontext für jede Aktion zu haben. Nicht nur Volumen, das neueste Spiel von Thomas war allein Entwickler Mike Bithell, an all diesen Fronten erfolgreich, schafft es aber auch, eine interessante (wenn auch manchmal schlecht geschriebene) Erzählung zu weben, die zwar futuristisch und dystopisch ist, aber viele reale Themen enthält. Trotz seiner wenigen Mängel Volumen ist eines der besten Stealth-Spiele seit Jahren und ist vielleicht die beste moderne Version der PlayStation / N64-Ära der grafischen Treue.

Volumen erzählt die Geschichte von Rob Lockley (die Namenswortspiele sind hier außer Kontrolle geraten), einem modernen Robin Hood, der im Wesentlichen seine Botschaft “rob from the rich and give to the poor” über eine fiktive Version von Twitch überbringt. Offensichtlich wird Amazons massives Streaming-Unternehmen nicht durchgehend direkt erwähnt Volumen‘s sechsstündige Kampagne, aber es ist klar, dass die Idee, dass jemand etwas live streamt, das den Kurs der Gesellschaft insgesamt verändern könnte, nicht so schwer zu glauben ist. Robs KI-Gefährte Alan, der von Danny Wallace entzückend gesprochen wird, führt ihn durch eine Reihe von Raubsimulationen mit dem Ziel, die Zuschauer dazu zu bringen, die tatsächlichen Verbrechen zu begehen, die durch die Volumensimulation orchestriert werden. Volumen‘s Kampagne besteht aus einhundert Raubsimulationen, von denen jede in nicht mehr als fünf Minuten pures Stealth-Gameplay-Glück übersetzt.

VolumenDie übergreifenden thematischen Elemente und der atemberaubende Abschluss sind besonders aufregend, aber der Weg, den der Spieler nimmt, um diese Erzählung zu erleben, ist nicht besonders aufregend. Dies erzeugt eine bizarre Dichotomie, die über dieser speziellen Geschichte hängt, einerseits gibt es eine großartige Geschichte voller großartiger moderner Parallelen, andererseits gibt es eine Erzählung, über die man im Nachhinein mehr nachdenken kann ist im Moment zu erleben.


Die gute Nachricht für die Spieler ist, dass der bleibende Eindruck, den VolumenDie Erzählung hinterlässt einen ziemlich beeindruckend, und am Ende des Tages werden Sie sich nicht unbedingt daran erinnern, ob Zwischensequenzen sporadisch und Dialoge selten sind oder nicht. Wenn Sie sich jemals über die potenziellen Nachteile der empfindungsfähigen KI gewundert haben, die politischen Auswirkungen der Technologie, die die Grenzen des modernen Rechts überschreiten, ein Wort, in dem Unternehmen die vollständige politische Macht haben, und den Einfluss, den Internet-Persönlichkeiten auf die Öffentlichkeit haben können, dann würdest du dir selbst keinen Gefallen tun, wenn du nicht in dieser beunruhigenden britischen Geschichte herumtollst.

Erzählerische Macken beiseite, Volumen spielt sich fantastisch, und obwohl es Spieler gelegentlich frustrieren kann, haben Mike Bithell und sein Entwicklerteam einen Weg gefunden, Spieler ausreichend herauszufordern, ohne jemals die Grenze in unfaires Gebiet zu überschreiten. Die grundlegende Gameplay-Schleife in allen 100 Stufen (und in jeder von Spielern erstellten Stufe) beinhaltet das Sammeln einer Reihe von schwebenden Edelsteinen und das Aktivieren zahlreicher verschlossener Barrieren, um ein leuchtendes Tor zu aktivieren, das diese spezielle Simulation offiziell beendet. Klingt einfach genug, oder? Die große Wendung, wie Sie vielleicht erraten haben, ist, dass dies ein Stealth-Spiel und alles ist, dass Sie die Stufe abschließen müssen, ohne von KI-Feinden getötet zu werden. Rob kann sich nicht wirklich gegen die verschiedenen Feinde wehren, die all diese Simulationen bewohnen, mit Ausnahme des gelegentlichen Einsatzes eines Fernkampf-Blackjacks, der jeden Gegner, der anvisiert wird, vorübergehend betäubt, also ist Hinterlist hier absolut der Name des Spiels. Es gibt zwar immer einen klaren Weg durch jede Phase, aber es gibt oft Situationen, in denen Spieler im Handumdrehen eine Reihe von Notfallplänen erstellen müssen Volumen so ein besonderes Spielerlebnis. Sicher, Plan A mag völlig offensichtlich erscheinen, aber haben Sie die Fähigkeit, diesen Plan aufzugeben und innerhalb von ein oder zwei Sekunden eine völlig neue Lösung zu finden? So ist es Volumen ist viel mehr ein mentales Spiel als eines der Geschicklichkeit oder Reflexe.

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Da dies ein isometrischer Titel ist, der eindeutig eine Menge Inspiration hat Metal Gear Solid: VR-Missionen, können Sie Ihren unteren Dollar darauf wetten, dass es eine Reihe von visuellen Hinweisen gibt, die die Spieler jederzeit auf ihre Umgebung aufmerksam machen. Es wäre kein traditionelles Stealth-Spiel ohne klare Sichtkegel, klar definierte Schatten und offensichtlich illustrierte feindliche Eigenschaften, und in diesen Abteilungen Volumen enttäuscht sicherlich nicht. Alle visuellen Hinweise, die Ihnen bei Ihren hinterhältigen Aktivitäten helfen, werden verstärkt durch Volumen‘s polygonaler Grafikstil Obwohl diejenigen, die nach wahnsinnigen 2D-Grafiken oder Hyperrealismus suchen, wahrscheinlich enttäuscht sein werden, gibt es etwas Besonderes an einem Spiel, das in der Lage ist, den PlayStation/N64-Stil der frühen 3D-Grafiken zu modernisieren. Sicher, es gibt eine Menge Aliasing in den wenigen Zwischensequenzen, die während der 100-stufigen Kampagne gespielt werden, aber wenn Sie Nostalgie für Spiele der späten 1990er Jahre haben, Volumen wird einen Juckreiz kratzen, den nicht viele Titel erreichen können.

Zusätzlich Volumen‘'s 100 Core-Levels haben die Spieler die Möglichkeit, ihre eigenen Stages zu erstellen und diese online mit der gesamten Community zu teilen. Während die Navigation zu diesem Level-Editor anfangs etwas schwierig ist (jeder, der im Standardmenü nach der Option “Create” sucht, sollte wissen, dass die Option zum Bearbeiten der Simulation nur durch Verlassen des Hauptmenüs zugänglich ist), alle Werkzeuge, die Möglicherweise müssen Sie Ihr eigenes Volume erstellen. Zugegeben, es gibt keine wirklichen Anweisungen für diejenigen, die in diese Erstellungsmaschine eintauchen möchten, aber wenn Sie die Art von Person sind, die mit einem Editor herumalbert, bis Sie es herausgefunden haben, ist dies wahrscheinlich das Spiel für Sie . Die einzige Enttäuschung mit Volumen‘s von Spielern erstellte Bühnen ist der echte Mangel an Kuration, der derzeit vorhanden ist. Der Abschnitt „Personalauswahl“ des Auswahlbildschirms ist noch nicht ausgefüllt, und abgesehen von der Suche nach Ebenen und dem Durchblättern lässt das Filtersystem viel zu wünschen übrig.


Schlusskommentare:

Volumen ist nicht ohne Fehler, aber die Höhen, die es erreichen kann, zerquetschen die kleineren Probleme, die Spieler möglicherweise haben. Als einer der besten reinen Stealth-Titel der letzten Jahre haben Mike Bithell und sein Team nicht nur einen Teil der Storytelling-Magie eingefangen, die gemacht hat Thomas war allein so besonders, aber sie haben es auch geschafft, die besten Teile eines Genres einzufangen, das viele Misserfolge hat. Mit seinem sofortigen Neustartsystem wurden Mechanismen eingeführt, um Frustrationen zu vermeiden, die bei der Erstellung eines soliden Stealth-Titels nicht wichtiger sein könnten. Egal, ob Sie nach einer Geschichte suchen, die Aufschluss darüber geben könnte, wo die Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten schrecklich schief gehen könnte, oder ob Sie einfach nur die Magie des Metal Gear Solid: VR-Missionen, Volumen ist eines dieser Spiele, das zeigt, wie cool unabhängig entwickelte Spiele sein können.


Sowjetische Kybernetik-Rezension, Band 4, Nr. 8

Sowjetische Forschung und Entwicklung wird auf industrielle Bedürfnisse umgeleitet. Neben Computern und Automatisierung liegt das Hauptaugenmerk auf Energietechnik, Elektronik, Nuklearanwendungen, Chemie, Geowissenschaften, Wirtschaftssteuerung und Mikrobiologie. Mikroorganismen sind die Reagenzien bei der ersten großtechnischen Produktion von Protein aus Erdölkohlenwasserstoffen. Die automatische Diagnose von Hirntumoren war per Computer zu 85 Prozent, per Diagnosetabelle zu 90 Prozent erfolgreich. Computer werden nur selten für die Buchhaltung verwendet. Das wissenschaftlich-technische Informationssystem der Ukraine umfasst einen Fundus von über 2500 Algorithmen, Programmen und Benutzerhandbüchern. Der rumänische elektronische Fortschritt wird gemeldet. Die üblichen Klagen über Ineffizienz, Verschwendung und Verzögerung der Automatisierung erscheinen ebenso wie die üblichen Berichte über Einsparungen. Tiflis entwickelt sich mit dem Prozesscontroller Tiflis-1 und dem M-1000, dem ersten modularen sowjetischen Computer der dritten Generation, zu einem bedeutenden Computerdesignzentrum. Der Schreib-/Lesekopf BESM-3M nutzt Bänder ab. Andere Hardware wird besprochen oder abgebildet.


Die große Studie

Ich bin zurück in West Virginia, nachdem ich eine hektische Woche versucht habe, alles zu Hause zu erledigen. Gute Freunde haben wirklich geholfen. Also, was den Blog angeht, wenn ich mich wieder hier eingewöhnt habe, wird es wieder Jahr für Jahr mit FSR sein, mit gelegentlichen Einträgen von anderswo. Diesmal ist es der FSR-Band von 1958. -------- 1958 wurden 110 Fälle aufgelistet [ohne ein paar UFO-klingende Dinge aus den "Scrapbooks" des 19. dieses Jahr. "Nur" zwei Drittel der Fälle waren "Objekte", "Lichter" und Radarfälle. Es gab zwölf Fotofälle, von denen die meisten ernsthaft gefälscht aussahen [mit einer äußerst bemerkenswerten Ausnahme]. Es gab dreizehn CE3-Begegnungen von sehr unterschiedlicher Qualität, aber keine mit dem ich zur Bank gelaufen bin. [etwas hier drin könnte gut sein, obwohl es nicht genug Details gab, um die intuitiv interessanten zu erzählen]. Es gab sieben CE2s, von denen fünf Mitglieder der berühmten CE2e-m-Welle von Ende 1957 waren. Es gab zwei mögliche "Engelshaar"-Fälle, zwei Fälle von angeblichen außerirdischen Botschaften im Radio und einen Fall, den ich in meine Kategorie Hohe Seltsamkeit eingeordnet hatte. Meine Intuition ist, dass Sie die gemeldeten Fälle nehmen, die besten verfügbaren Daten darüber erhalten, die zwanzig besten aussieben und feststellen können, dass Sie mit diesen zwanzig in jeden skeptischen Krieg ziehen und in einem fairen Spiel gewinnen können. Das liegt daran, dass Sie durch einige der mächtigsten Fälle in der Literatur verankert wären. -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- --
Das Foto links ist eines davon. Die meisten von Ihnen werden es sofort als eine der Serien erkennen, die ein Wissenschaftsschiff des brasilianischen Internationalen Geophysikalischen Jahres Anfang 1958 gerade aus dem Hafen von Isla di Trindade, Brasilien, aufgenommen hat. Ich habe viele skeptische Bemerkungen zu diesen Fotos gehört. Die Ausführungen sind 100% Mist. Es gibt eine große Menge an Dokumentation zu diesem Vorfall und die Erzählung dessen, was dort passiert ist, ist von Anfang bis Ende zu verteidigen. Aufgrund der vielen Dokumentationen und der gut nachvollziehbaren Geschichte des Umgangs mit dem Film [bis hin zum Einsatz des brasilianischen Präsidenten] kann man diese als "Ankerfall" für die UFO-Datenkategorie "Filmbeweise" bezeichnen [ vielleicht sogar mehr als McMinnville, Tremonton, Edwards AFB, mehrere Moonwatch-Bilder ua]. Da gute UFO-Filmbeweise so schwer zu finden sind, sind dies Schätze. -------------------------------------------------- ------------------- In diesem Band wurden auch Fälle wie Levelland [the Anchor Case for CE2em's], das James Stokes CE2em/physiological, der Polizeibericht von Elmwood Park, IL, erwähnt , der Bericht der White Sands Proving Grounds Guards, der Bericht australischer Astronomen am Mt. Stromlo Observatory, das Lakenheath AFB Radar-Visual und der Vorfall von Sir George Jones, einem der Macher der australischen Luftwaffe im Krieg . Es gab noch einige andere gute. -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- ----------------------------------------
Einer meiner Lieblingsfälle, und ich glaube, nicht nur unterschätzt, sondern im Wesentlichen vergessen, wurde dieses Jahr im FSR [zweimal] gemeldet. Dies ist der links abgebildete Fall. Am 4. September 1957 trafen vier Jets, die von Offizieren der portugiesischen Luftwaffe gesteuert wurden, auf ein großes Objekt, das die Form einer gekrümmten "Bohnenschale" hatte, die sich seltsam bewegte. Es würde kleinere Objekte wie gelbe BOLs aussenden, die sich schnell über das größere Ding bewegen würden. Dieses Ereignis fand hauptsächlich über dem spanischen Luftraum statt, als der Flug zu seiner Basis in der Nähe von Lissabon zurückkehrte. Kapitän Jose Lemos Ferreira beschloss, sein Geschwader dem großen Objekt zuzuwenden, das er untersuchen sollte. "Einige Minuten auf unserem Kurs entdeckten wir einen kleinen gelben Lichtkreis, der anscheinend aus dem Ding kam und bevor unsere Überraschung verstrich, entdeckten wir 3 weitere identische Kreise rechts vom Ding. Das Ganze bewegte sich und ihre relativen Positionen änderten sich ständig und manchmal sehr schnell. . Als wir in der Nähe von Coruche waren, machte das "große Ding" plötzlich und sehr schnell etwas, das wie ein Tauchgang aussah, gefolgt von einem Aufstieg in unsere Richtung. Dann wurden alle wild und brachen fast die Formation beim Überqueren und vorn des UFOs... Sobald wir überquert hatten, verschwand alles und später landeten wir ohne weitere Zwischenfälle." Obwohl es möglicherweise ein Zufall war, registrierte die portugiesische wissenschaftliche Station in Coimbra während dieses letzten Teils der Begegnung starke Schwankungen ihrer Magnetfeldwerte. Es gibt noch zwei weitere "soziologische" Dinge zu diesem Fall. Kapitän Lemos Ferreira war kein gewöhnlicher Jetpilot. In weiteren zehn Jahren würde er Kommandant der gesamten portugiesischen Luftwaffe werden. Also [perhaps because of his obvious talent and the respect already given him] he was allowed to make his own personal detailed report to an FSR correspondent. Captain Lemos said: from now on don't give us that old stuff about Venus, balloons, aircraft, and the like. [saying, it seems to me, these words for the "benefit" of the USAF]. Amen, sir, and I salute you.-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
There were a handful more worth commenting upon, but in my usual lazy way, I'm going to cut this a little shorter than a book chapter and just talk about two more. The first relates to the gentleman on the left. He is Lieutenant Colonel H.C. Petersen, and he was the chief of UFO investigations for the Danish Air Force. He was a unique character to say the least. Petersen not only had the formal UFO job, but was a completely convinced extraterrestrialist from maybe the beginning. He immediately began "sharing" Danish UFO cases with everyone who wanted to listen and founded a quasi-civilian UFO investigation organization on the side [which became Denmark's major civilian UFO group.] So, because Petersen was such an "enthusiast", we need to be a little careful with cases coming just from him. In the following case[s] we might be on solider ground because they are two incidents happening on the same date [November 20,1957] and about the same time, one military and one civilian. Both reports are about luminous objects seen by many people which flash colored lights and move and hover. These incidents are from the Isle of Bornholm. What makes this worth mentioning though is the civilian report from the same area the next day. Here the witness saw a triangular object flying very low and close. The top of it was transparent. Inside this dome were two human figures. In a nearby area, two other persons saw what they described as a triangular shaped object with beings moving inside. And in a third town, two more people saw a "T" shaped object without the beings. We were having a little flap of close encounters in Jutland with at least one old-fashioned CE3. Petersen was so impressed by what was going on that he gave out "advice" to the readers to not be afraid of UFOs but if they got a chance to approach a landed one to spread out their arms in a peaceful gesture and think friendly thoughts. [sort of mind-bogglingly surprising on many levels of thinking about it].----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------The other story that I suppose that I can't get away without describing is the one that I call a high-strangeness case--the Cynthia Appleton encounter. Aber. the next post will be soon enough as my back is breaking now from this hard seat, and it's time to go to a friendlier chair. So, tomorrow or the next day, folks---blessings till then.

3 Kommentare:

Hey, Mike,
I think this must be the Hans Petersen I met at a UFO conference in Mexico in 1977. He had an abrupt manner and a pronounced impatience with anybody who didn't buy into George Adamski's yarns, which were at the center of Petersen's UFO universe. He was one of the two hardest-core Adamski-ites I have encountered, the other being Adamski's Swiss associate Lou Zinsstag.

Having one's memory jogged in this fashion causes me to wonder how many of the younger generation have any but the vaguest notion of who Adamski was. At one point, though it may be hard to believe, he was a huge presence in any UFO discussion. Everybody who was interested in UFOs had an obligation to have an opinion on the man.

". you could go into any skeptical war with that twenty and win in a fair game." I totally agree. If the game was fair, your blog would have no reason for being, I'm thinking. The 'fair game' is impeded by government, imo. Blogs like The Big Study and others serve a most useful purpose by slapping the government upside the head. I am reminded of Sallust's quote: " What prevents us from telling the truth, laughingly?" Please keep blogging. Grüße.

To Richard: many thanks-----To Jerry: actually I have thought about that knowledge gap problem across the generations, but have decided to ignore it. The reason is that no matter what one does, there would still be more to tell. My [brilliant] solution to this is to just go forward and if anyone becomes interested they will look it up and learn. I try to give enough background on things that I feel are important for us to know, but on things which, in the end, aren't important, I've been letting them slide. Of course that's my choice on importance and so I'll be right about 50% of the time on coin-flips. When I start missing ALL the coin flips, I'm going gremlin hunting.


The emergence of PaSTIS was a bottom-up process, a sort of alchemic blend, the contingent product of a work of ‘heterogeneous engineering’ which was the response to a situation: the Italian university system. One of the positive circumstances that helped to develop and sustain PaSTIS has been the growing of a wider STS movement in Italy, making our local unit an intersection in a wider process of ‘co-evolution’ involving an entire national academic community.

The TIPS project is based on mass media and online newspapers as a source for analysing the representations of science and technology in the public sphere mapping its relevance and evolution. It monitors the eight most important Italian newspapers, in a time span ranging from 2010 to yesterday. In 2014 the TIPS platform also began collecting two UK, two US, one Indian and seven French newspapers. TIPS calculates ad-hoc ‘techno-science indicators’ based on more than 2.6 millions of documents: it computes ‘salience’, ‘prominence’ and ‘presence’ of techno-science. TIPS also provides a ‘risk indicator’, operationalising risk as an ontological analytical dimension of public techno-science discourse.

The study of infrastructures in terms of “infrastructuring” and “infrastructuring work” represent a starting point for an in-depth disentanglement of the multidimensional process of technoscientific innovation and societal change. The project on Wireless Community Network led us to conceptualize bottom-up infrastructures as the emerging outcome by a heterogeneous process in which the mutual engagement of media activists, hackers and scientists turns a political project into an innovative digital infrastructure model. In performing our investigation on design and development in computing, we argued that infrastructuring is a field of heterogeneous activities and challenges extant relations, work positions, skills and hierarchies.

This year’s 4S/EASST annual meeting brought many tracks portraying the recent practices and activities in making, hacking, craft, do-it-yourself. One of them, organised by Johan Söderberg, Adrian Smith, and Maxigas, focused on digital fabrication. Track 011 looked at the conflicting nature of digital fabrication as it oscillates between democratising the future of technology production and design and its heritage in Computer Numerical Control (CNC) technologies and deskilling of workers. The ten papers portrayed the plurality and tensions in contemporary digital fabrication through a range of empirical cases and theoretical developments. In this short conversation, we reflect upon the identified tensions to discuss further the relevance of historical comparisons within this research context.

Inspired by the keynote plenary intervention of Madeleine Akrich on “Inquiries into experience and the multiple politics of knowledge” at the 4S/EASST Conference in Barcelona 2016, this article discusses the profile of an emerging perspective in STS research: a tinkering living laboratory of care. Moreover, it provides a closer examination of care theories and practices as they were addressed in three sessions from the same conference. A tinkering living laboratory of care is a source of knowledge “by other means”, it overpasses an individual way of thinking, and argues for collective-orientated theories and methodologies.

A short reflection on my involvement in the only panel at the 4S/EASST this year that took the Anthropocene as its theme. The panel asked contributors to think about the responsibility of academics involved in discourse around the Anthropocene. The piece uses recent events in the science fiction community to think about how certain forms of speculation might be an important element of responsibility.

The doctoral day which preceded 4S/EASST 2016 saw 50 researchers from around the world come together to discuss the complexities of a PhD “by other means” at Hangar, an art centre and medialab in post-industrial El Poblenou, a neighbourhood in Barcelona’s Sant Martí district. This paper explores the power-geometries of spatiality and history that characterize our experiences of Poblenou and also its influence on the urban fabric of Barcelona. The neighbourhood’s local struggles during successive revitalization and gentrification processes are explored, in the words of geographer Doreen Massey, as “complex web[s] of relations of domination and subordination, solidarity and cooperation” (1992: 81), the collective energies of which now inspire our own work as hybrid researchers in between worlds of theory, practice and community.

The topics of repair, care, and maintenance, which were featured across tracks at 4S/EASST, also presented a rejection of the notion of the hero. This development might seem an inevitable result, given that narrative aggrandizement is considered unscholarly. In STS we often question who gets to perform science, or seek to understand larger structures and groups of people who enabled certain innovations and inventions. However, casting light on previously-unsung members of a larger team also runs the risk of heroicising them. In this article, I reflect on two papers which indicated a sensitivity to this danger and hinted at an anti-heroic turn.

This article portrays my experience at the joint 4S/EASST conference 2016 held in Barcelona. It provides an account of the two pivotal moments that characterized my participation to the meeting, that is the postgraduate workshop and the track in which I presented a contribution. These two events share a similar quite radical approach to the conference motto — “science and technology by other means” — which, in turn, reflects the spirit that drove me to the conference.

This review considers the work presented by Luke Sturgeon as part of Track 070. The presentation, entitled, “The Citizen Rotation Office: An immersive and speculative experience prototype” discussed concepts including: the power of algorithms and their potential future in the development of smart cities the changing styles of urban dwelling – with particular relation to issues of permanency / temporariness in the housing market and the rise and character of state / corporate power in the everyday lives of citizens, with particular relation to control over housing, community experience and everyday purchasing ‘choices’ of individuals. The review focuses its consideration around the performance-style of the presentation given and how this develops concepts of diffraction, performatvity and material-discursivity found in the works of Karen Barad (2007) and Donna Haraway (2004) for the undertaking of critical research practice in the STS community.

This review is based on the discussions in the 4S/EASST conference around big data analytics and institutional practices in the regulation and governance of illegality and ‘potential risks’ through data-driven categorizations of social groups and communities. However, the possibilities of resistance, of agency and rights can be made through a set of different political practices on building consensus around policies such as transparency, open data, open government initiatives, and digital rights in connection with biometrics based human machine interactions.

Big Data has been attracting growing professional interest, and this has sparked intellectual curiosity and a sense of hope for exciting research within STS. In this piece I am surveying the discussions about data science and data practices at the recent EASST conference in Barcelona from the perspective of the opportunity for building a research practice at the confluence of STS and digital data. Some propose to bring the STS practices of research and analysis to data scienceby means of bringing either leadership or critique to the field. Others have taken the alternative path of embracing digital practices and taking up digital tools and programming for pursuing an STS agenda by other means.

Much data science related work was presented at 4S/EASST, demonstrating both the topicality of the subject as well as an enthusiasm of STS scholars to engage with this new phenomenon. The ongoing engagement of STS scholars with data science is paramount to counterbalance the considerable time and effort that are devoted to the technical advancement of data science. This essay builds on fieldnotes collected during 4S/EASST and identifies data-ownership, accountability, subjectivity-objectivity and transparency as topical themes for STS data science research. It then explores the definition of data science and data scientist through a short form digital ethnography.

An important, yet overlooked aspect of the field of Science, Technology and Society (STS) is the study of security technologies. In this article I speak of the necessity of regarding security actors as influential on Research and Development and how technologies are shaped by security interests. Various concepts from STS apply to the investigation of security technologies, therefore, the intersection between STS and security studies should become a more prevalent topic in the future. This article describes some of the central issues were raised regarding security studies at the 4S/EASST 2016 Conference in Barcelona.

This article refers to the main contributions emerged during the EASST conference, session T102. Everyday analytics: The politics and practices of self-monitoring.
Through provoking and personal reflections, this short paper analyses self-tracking activity of everyday life into two axes: the role of the self as a laboratory and the meaning of data as the degree of extrinsic reality. The purpose of realizing a self-knowledge through numbers involves several technologies and practices that are leading us toward a new version of the self.

Which horizons can we imagine for subjectivity in the global digital society? Which technologies of the self can somehow re-establish a relationship with the individual and collective self? How might the technical and scientific progress change, or even enhance, subjectivity? What do we mean when we say ‘digital subjectivity’? The session entitled ‘Digital subjectivities in the global context: new technologies of the self’ tried to answer some of these questions.

The 4S/EASST Conference in Barcelona provided a fantastic opportunity for early career researchers to not just present their research in front of a global audience of peers, but also great networking opportunities. This article tries to capture the ambience of the lunch and coffee breaks at the CCIB (Barcelona International Convention Centre) during the course of the conference, and how these breaks provide an interesting opportunity to interact with fellow academics and forge bonds that could result in future collaborations and friendships.

This is a summary report on the track “Beyond the single-site study: the Biography of Artefacts and Practices” at the 4S/EASST conference in Barcelona. The track brought together an international community of scholars interested in advancing methodology for a better understanding of the role of technology in society. After a brief introduction of the biography perspective and an overview of the talks presented in the track, the report will reflect on the intellectual contribution of the biographical perspective inspired by presentations in the track “Emerging ‘forms’ of life”.

This short review of the Track 091 ‘Exploring the role of materials’, sets out the key outcome of the track. The review draws out themes that lay under all the track talks, and the divisions the themes caused. The outcome of these themes was a set of theoretically informed questions on how to treat materials, where to approach practices, and also on what materials are. The review sets out some emerging avenues for future collaboration, highlighting the value of the conference in bringing together disparate sets of researchers focussed on similar narrowly specialised topics that might not have otherwise collaborated.

This essay was prompted by the author’s participation in the 2016 4S/EASST conference that took place in Barcelona. Session T153, in particular, on Don Ihde’s material hermeneutics offered an insight in the relation between Ihde’s postphenomenology, and Roman Ingarden’s aesthetics of art. This relation is briefly described in the text for the case of culinary [gustatory] aesthetics and the example of the Catalonian high-end restaurant
elBulli is presented as a potential case study.

Antimicrobial resistance (AMR) has arisen as a grand challenge and global problem confronting the world in the 21st century. AMR is truly global not only in the geographical-political sense, but also in that it runs across and proliferates through the complex interactions of human medicine and patterns of health care on the one hand, and veterinary medicine and the livestock industries on the other hand. Even though the ‘science-question’ seems rather subordinate at this point in the politics of AMR, STS has a vital role to play in researching and contributing to engaging this matter of pressing concern. Yet, it confronts STS with the need and the opportunity to engage more eagerly with other fields and communities of social science research, particularly the field of critical policy studies.

Organizing the track Infrastructures of Nuclearity in the context of the 4S/EASST conference in Barcelona was a novel and highly enriching experience for me. During the panel, I came to identify some important issues and threads for the future of nuclear studies in STS and its related disciplines. These include the role of the researcher in studying nuclearity and, second, the new wave of infrastructure studies and how it can feed into nuclear studies.

Couched within themes emerging from the broader whirlwind that was 4S/EASST, the track “STS and Planning” included a diverse set of presentations that offered an opportunity to reflect on planning research within an STS framework. Of particular interest to me was the openness to the types of knowledge that go into planning and the sometimes unexpected ways in which they perform. Many empirically rich examples showed how boundaries between familiar categories such as lay communities and professionals, expertise and personal judgement, scientific models and non-scientific judgements, are fluid and porous. The unpacking of ‘rational’ planning processes opened up room to consider how planning occurs in practice, and what planning may represent for different groups.

The International Panel on Social Progress is attempting to produce a reflexive and interdisciplinary perspective on social progress. While STS articulations of the role of experts, expertise, power, governance and the social construction of science and technology have found meaning in such an endeavor, the IPSP could further reflect on its knowledge production process so that the global community recognizes the products of this endeavor as credible and legitimate.

In this short essay I reflect on two 4S/EASST Barcelona conference events in which I participated: the “Governing Research Excellence” track and the postgraduate workshop. While thinking through the themes discussed during both events, I highlight that STS scholars, like any other researchers, are affected by research policies that define excellence increasingly narrowly. However, I suggest that STS researchers are very well-positioned to engage with this issue by examining not only the expertise, but also the “humanity” of those enlisted to produce research excellence, thus offering critiques of and alternatives to the excellence rhetoric and structures.

Scientific thinking and method have incredible potential to improve the world. To utilise it, a relationship between science and society needs to be positive and strong. Current post-truth environment, however, detracts from science’s legitimacy as a source of knowledge, worsening the perceived value of science in the society. At the conference, two relevant issues stood out for me the most: science communication and scientific research. Consequently, I formulated three questions to consider for science-society relationship: ‘Could we use museums as a platform for more direct engagement with science?’ ‘Could we improve science communication practices by a careful inclusion of lay knowledge?’ and ‘How to approach reproducibility crisis if open data practices are at best only part of the solution?’

Our conference track invited STS scholars to explore Open Science from an STS perspective and to discuss what STS can bring into the broader discussion. Open science is broadly defined as science that is transparent, accountable, and shareable, involving the participation of (all) relevant stakeholders in the scientific process. With this report we would like to highlight several discussion points of the broad spectrum from normative imaginaries of openness to undogmatic open practices. Therefore, while the emphasis of our remarks is on the diversity of enactments of openness, we can only present four snapshots of our track: co-production of knowledge in participatory settings, open data practices, scientific ethos and trust, and policy imaginaries of openness in research and innovation.

Based on the tracks “Open Science” and “Lives and Death of Data” at the yearly EASST/4S conference in Barcelona I make some remarks on how science studies analyse the so-called “open science” and the “lifecycle of data”. I propose that including ontological and historical aspects when studying these topics might benefit our understanding of the methodological, political, scientific or cultural determinants of the emergence of these categories, and also help unveil what our own roles as scientists are in shaping the things we then analyse.


Forbidden Hollywood Volume 4 Jewel Robbery, Lawyer Man,Man Wanted, They Call It SinWarner Archive Collection

Working for MGM Home Video in 1992, I remember editing a humorous sales promo for a new VHS line called "Forbidden Hollywood". It was an early introduction to the frisky delights of early 1930s movies that hadn't had all the saucy content scalded out by puritanical censors. Desperate to build audiences in the worst years of the Depression, the studios (un-)dressed their heroines in scanty costumes and played naughty games with double-entendre dialogue. When the Production Code was enforced the resulting repression squashed half the life out of Hollywood movies. Subject matter and human activity on screen had to be toned down for the proverbial Sunday School Picnic.

Warner Home Video has been first out the gate on DVD with branded lines that actually had some relevance to committed film fans, as in their ongoing film noir collections. The company's first three volumes of Forbidden Hollywood on DVD brought us salacious highlights, but also important examples of films about subjects that the censors swept from the screen -- the true face of poverty, the unfair plight of women, the social problem of drug addiction. A few films even touched on the undercurrent of revolution that was only stemmed by the New Deal.

Forbidden Hollywood Volume 4 takes us into sophisticated comedies in situations that the Production Code would never condone, starring some of Warners' most seductive stars. We know William Powell mostly from his Thin Man movies, but here he plays a suave seducer and a corruptible attorney. Kay Francis practically lived in the plush world of these movies we see her playing opposite Powell and David Manners, a leading man with a perfect '30s profile. We get a saucy turn from Joan Blondell and see Loretta Young juggling the attentions of three suitors. Zum Volume 4 the series is transferred from a standard DVD release to the Warner Archive Collection -- more on that below.

All four films are from the election year of 1932, before Roosevelt took office and when (if the books are correct) the 'economic morale' of the country was at low ebb. But not all Pre-code pictures are naturalistic tales of life on the street. Because it stars Kay Francis, Jewel Robbery at first seems to be a knockoff of Ernst Lubitsch's sublimely seductive Trouble in Paradise -- until one realizes that it was released two months before that classic. "The Robber" (William Powell) is the dashing, nervy leader of a gang of Viennese jewel thieves, who cleans out a swank store. He also takes a diamond from customer Teri, a Baroness (Kay Francis). But their meeting begins a lengthy flirtation that equates theft with sex, and diamonds with desire. The Robber slips his loot into Teri's safe (more suggestiveness) and then uses his gang to fake various situations to maneuver Teri into his serial-seducer's bachelor pad. To the Robber's delight, Teri has no intention of remaining faithful to her dull husband. She even sends her present lover packing.

Jewel Robbery takes us into a sexy fantasy where a tuxedo-clad thief can't decide whether he seduces women to steal their jewelry, or steals jewelry to meet desirable women. Teri's best friend Marianne (Helen Vinson) is awestruck by the Baroness'es sexual daring, and Kay Francis obliges by addressing her come-on looks directly to the camera. Francis also wears a series of racy gowns that look more like lingerie, and bare her back and shoulders. Did millions of Depression-era women fantasize living such a carefree, erotic lifestyle.

The cops bumble about, especially with the incompetent security guard Lenz (Spencer Charters) doing things like carrying the Robber's loot to his car for him. The Robber keeps Lenz and other nitwit law dogs occupied by handing them "funny cigarettes", which turn out to be high-yield marijuana. Drug humor like this didn't return until the late 1960s - it's illuminating to see a specialist in crabby characters like Henry Kolker get the giggles while on the weed. David Niven's urbane jewel thief in the first Pinker Panther movie has a hint of William Powell's charm, but by 1963 the Code wouldn't let a mainstream screen lothario walk the walk, so to speak. When Powell's thief sweeps Francis off her feet, she stays swept.

An earlier Forbidden Hollywood volume concentrated on William Wellman, and three of these four pictures were directed by William Dieterle. Just a year or so into his American career Dieterle shows an affinity for light & racy fare. Screenwriters Erwin S. Gelsey and Bertram Bloch (the author of Dark Victory ) adapted a Hungarian play by Ladislaus Fodor, delivering at least one salacious bon mot per scene. Prepping the Robber's pad for Teri's visit, one of his cohorts orders a helper to close the curtains to an alcove containing a bed: "No, not yet. First they eat."

William Powell is back in a contrasting role in Lawyer Man, starring opposite the working-class Madonna Joan Blondell. She plays Olga, the faithful secretary to the honest attorney Anton "Tony" Adam (Powell). Tony helps immigrants in a noisy, crowded neighborhood on the Lower East Side. Unstylish but effective in the courtroom, Tony's court victories win him an invitation to partner with Bentley, an established uptown attorney. Things go well enough at first. Bentley's sister Babs (Helen Vinson again) shows a marked interest in Tony, much to Olga's chagrin. But the fancy job unravels when Tony takes a breach of promise case for Ginny St. Johns (Claire Dodd), a flashy showgirl. Ginny turns out to be his undoing -- the whole deal is rigged by political racketeer John Gilmurry (David Landau) as a way of getting back at Tony. Before he knows it, Tony's been indicted for unethical actions. To retaliate, he changes his tune and takes on every crooked case he can get. It's part of a plan to trump Gilmurry one more time. Olga sticks with her boss, but this time he goes way out on a limb.

Lawyer Man hasn't any shocking sex content beyond the silken trap Claire Dodd sets for William Powell. But it does give a rather subversive (true?) image of civic corruption. Political boss Gilmurry is only one bad brick in a city where everybody seems to be running some kind of racket. As soon as Tony opposes the entrenched crooks, he's a sitting target. His only real choice is between becoming a rich crook, or an honest poor attorney back in his old neighborhood.

Once again under William Dieterle's direction, Powell begins as a neighborhood dweller who wears a suit "that was good in 1919." His character arc is pretty interesting, as he retains his eye for the ladies whether operating as an idealistic loner, a gullible swell or a ruthless predator. Joan Blondell sticks by her man, even though Tony never recognizes that his secretary is perfect romantic partner material. The one other male that shows an interest in her is a casual masher played by none other than Sterling Holloway.

Man Wanted is the weakest entry in the collection, as it doesn't develop much farther than its opening question -- can a high-powered businesswoman take on a handsome male as her secretary? What happens when they become attracted to each other? The film gambles all on the magnetism between star Kay Francis and David Manners, an actor well known to horror fans from his appearances in the original Dracula, The Mummy und The Black Cat. Manners found success early in James Whale's Journey's End and has a plum role in William Dieterle's first American film, the interesting The Last Flight . Apparently he lost interest in Hollywood, for he quit outright at age 35 and never looked back.

In Man Wanted Manners' general appeal seems similar to Ben Affleck or Jon Hamm in Verrückte Männer. His Tommy Sherman runs a sporting goods store with his best buddy Andy (Andy Devine) but jumps ship to become a personal stenographer, then trusted business associate, for magazine executive Lois Ames (Kay Francis). Lois runs her publishing empire night and day, and only infrequently touches base with her philandering husband Freddie (Kenneth Thomson), a polo-playing playboy who parades his latest paramour Ann (Claire Dodd again, that bad girl) practically under Lois's nose. Tommy has a long-suffering girlfriend in Ruth Holman (the adorable Una Merkel). Ruth takes it on faith that Tommy is staying true, but the close association and personal affinity felt by the boss and her assistant take their toll. At a hotel retreat, Tommy decides it's time to make his move. Meanwhile, that rotter Freddie comes to say goodnight to Lois so he can join Ann in her hotel room down the hall. Lois sees his extra key.

Actually released before the other William Dieterle pictures, Man Wanted toys with some creative forms of infidelity but opts for a morally conventional wind-up. Not that this is a bad thing - not all Pre-code movies challenged conventional morals -- but since not much else is going on the lack of bedroom developments comes as something of a letdown. David Manner is far more lively than in his walk-through performances in the Universal horror pix, while Kay Francis is convincing as a businesswoman who delights in being in control. Perhaps there is an interesting angle here -- the woman dominates the relationship, and the man does not feel sexually humiliated.

The final entry They Call It Sin gets us back in the game, so to speak, with a larger cast in a somewhat predictable but thoroughly entertaining show. The woo-bait on view this time is Loretta Young, one of the most beautiful women in early talkie Hollywood. Young apparently didn't just turn heads, her unique combination of facial features stopped men dead in their tracks. Here she plays Marion Cullen, a Kansas girl who plays the organ for church services and can't wait to literally get the hell out of Dodge. Being truly virtuous, leaving seems an impossibility until the visiting businessman Jimmie Decker (David Manners, Young's perfect counterpart in attractiveness) falls in love with her.

Their relationship stays chaste when Jimmie exits back to New York, not realizing that Marion is taking practically the next train out. The one itty-bitty detail that Jimmie omits is that he's already engaged to society doll Enid Hollister (perennial fifth wheel Helen Vinson again). When Marion discovers that her hopes are a cruel illusion, she disappears. A few weeks later she resurfaces again on the arm of Broadway impresario Ford Humphries (Louis Calhern), who promotes her songs but really wants to become her lover. Still smitten, Jimmie tries to re-involve himself in Marion's life. The one unselfish man in the equation is Jimmie's friend Dr. Tony Travers (George Brent), who waits quietly for an opportunity to convince Marion that he's the right man for her.

The hot title They Call It Sin isn't the best choice for this show, as Loretta Young's character never surrenders her honor, just her pride. Given Ms. Young's virtuous public image, even the fade-out in Kansas with Marion and Jimmie necking doesn't seem to imply sexual relations. The big conflict in the New York section of the film revolves around the womanizer Ford Humphries trying and failing to get Marion into his bed. The script by Lillie Hayward and Howard J. Green sees Marion stifled by the oppressive atmosphere back in Kansas, yet doesn't unduly criticize small-town values. Director Thornton Freeland is little more than a name now, but he also signed RKO's big hit Flying Down to Rio.

The film's only conventional target for criticism is show business. Louis Calhern's suave showman Humphries has a constant string of leggy hopefuls lined up outside his office. Adding a needed dash of fun to the proceedings is Una Merkel as Dixie Dare, a novelty dancer who encourages Marion to ambush Humphries for an audition. She ends up getting a job on Marion's coattails. David Manners' Jimmie is a generally a thoughtless dope, making it easy to guess that George Brent's patient and unassuming young doctor will step in at the finale to claim Marion's dance card. They Call It Sin doesn't need compromising situations, lewd dialogue or flashes of skin to weave its erotic spell -- Ms. Young does that on her own.

The four entertaining features in the Warner Archive Collection DVD-R of Forbidden Hollywood Volume 4 all look quite good, with only Jewel Robbery showing a few signs of wear. The WAC has dropped the 'newly remastered' banner on their boxes, probably because almost all of the WB and RKO pictures they're releasing require a new transfer anyway. The result is images better than the prints previously shown on TCM, with much clearer sound.

A nice boost for this collection is the inclusion of original trailers that allow us to see exactly what aspects of the films Warners felt were the most exploitable for advertising purposes. The only drawback to the MOD (Made on Demand) business model is that these collector's releases aren't normally encoded with English subs. Vintage Hollywood movie fans with hearing issues are locked out of the fun. It isn't just the WAC -- as a general rule, MOD lines from other studios and the TCM Vault also do without subs.

Der nächste Forbidden Hollywood collection, Volume 5 is also out. I'll be getting to it very quickly. I still have about fifteen WAC Crime Does Not Pay short subjects to peruse!

On a scale of Excellent, Good, Fair, and Poor, Forbidden Hollywood Volume 4 rates:
Movies: Excellent & Good
Video: Good + (Jewel Robbery), Very Good (other 3)
Sound: Excellent
Subtitles: None
Supplements: Original Trailers
Packaging: Four discs in one keep case
Reviewed: August 21, 2012

DVD Savant Text © Copyright 2012 Glenn Erickson

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Also, don't forget the 2011 Savant Wish List .
T'was Ever Thus.

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